Sizilien

Kolonisiert von den Griechen, Phöniziern, Puniern und Karthagern,  Teil des Römischen Reiches, beherrscht von den Vandalen und Ostgoten, Teil des byzantinischen Reiches,  erobert von den Arabern und Normannen, unter der Kontrolle von Aragon, Spanien, Savoyen und Österreich, Teil des Königreiches Neapel , Enstehung der Mafia im 19. Jahrhundert, ab 1861 Teil des Königreiches Italien und seit 1946 besitzt Sicilia den Status einer autonomen Region.

 

Sizilien, die größte Insel Italiens mit dem noch heute aktiven Vulkan Ätna, war Stützpunkt für Seefahrt und Handel ,auf Grund der strategisch günstigen Lage als Brückenkopf zwischen dem östlichen und dem westlichen Teil des Mittelmeeres. Die vielen Eroberer haben ihre Spuren in der Kultur hinterlassen und die Symbiose aus byzantinischen, arabischen und normannischen Traditionen brachte viele bedeutende Kunstwerke und Bauwerke hervor, wie z.B. das Tal der Tempel.  Es ist ein Land der kirchlichen Bräuche und alten Volkstraditionen.

 

Die sizilianische Küche ist geprägt von der Überschwänglichkeit und der Wärme dieses Landes und in ihren Spezialitäten spürt man die Leidenschaft die die Menschen bei der Zubereitung ihrer Gerichte aufbringt.